Ubeda und Baeza

Ùbeda und Baeza sind Schmuckstücke aus der Zeit der Renaissance.
Spanien kann stolz darauf sein, das erste Land zu sein, welches über 37 von der UNESCO anerkannte Weltkulturerbestätten verfügt.
Zu den zahlreichen befestigten Städten, den Naturparks und den vorrömischen antiken Stätten, bzw. den Bauwerken im Mudejar- oder Jugendstil sind die Renaissancemonumente Ùbedas und Baezas hinzuzufügen.
Ganz Spanien ist de facto ein Synonym für Weltkulturerbe, mittlerweile gehören Ubeda und Baeza auch dazu.
Im Herzen der Provinz Jaén gelegen, zeigen uns Ubeda und Baeza die ganze Pracht der Andalusischen Renaissance des 16.ten und 17.ten Jahrhunderts.
Es handelt sich um ein einzigartiges Zeugnis des spanischen Renaissance-Kanons, wie man bei einem Spaziergang durch die mit von früheren Herrschern zurückgelassenen Kirchen und Palästen übersäten Straßen unschwer feststellen kann.
 
Hier zeigt sich ein Modell der Stadtplanung unter deutlich italienischen Einfluss, der diesem Land seine eigenen Charakteristika aufgeprägt hat, damit dieses es in der kolonialen Epoche nach Lateinamerika überträgt.
Andrés de Vandelvira, einer der bekanntesten Architekten dieser Epoche, hat Zeugnisse seiner Kunstfertigkeit in der ganzen Region hinterlassen.
Entdecken Sie die Renaissance-Schmuckstücke, die der unsterbliche Poet Antonio Machado in seiner „Reine“ und „Dame“ besungen hat.