Ökotourismus in Andalusien

Cueva Andalucia, trogloditisches Haus, ökologisches Haus, Aktivisten Haus!
Die trogloditische Wohnung ist ökologisch von Natur aus. In der Tat - und über den simplen ästhetischem Aspekt hinaus - bietet die trogloditische Wohnung zahlreiche Anknüpfungspunkte in Bezug auf Wohnkomfort und Reduzierung des Energieverbrauchs, welche insbesondere ökologisch Interessierte und alle die Anderen ansprechen, die den enormen Kosten des großstädtischen Lebens entkommen möchten. Hier ist an erster Stelle zu erwähnen, dass die absolute Mehrzahl der trogloditischen Wohnungen in den Berg hineingetrieben wurden und so keine neuzeitlichen Baustoffe wie Beton verwendet wurden, die als schädlich für die Umwelt anzusehen sind.
Die porösen Gesteine wie Kalkstein und Sandstein sind besonders bekannt für ihre hohen Fähigkeiten des thermischen Ausgleichs und die dadurch verursachten geringeren Kosten. In einer trogloditischen Wohnung ist es von Natur aus im Sommer kühl und im Winter warm genug, um deren Bewohner von der Notwendigkeit zu befreien, Heizung oder Klimaanlage einzubauen. Hierdurch gelingt es wie von selbst, deutlich weniger Energie zu verbrauchen.
 
In trogloditischen Wohnungen werden – vergleichbar zu modernen Ökohäusern – natürliche Wärme und natürliches Licht auf optimale Art und Weise genutzt.
Die Cueva Andalucia hat alle seine Ferienwohnungen mit durch Sonnenenergie betriebener Warmwasserbereitung und Heizung ausgestattet.
Erklärung des Begriffs Ökotourismus
Der Ökotourismus und die nachhaltige Entwicklung
Die sozioökonomischen Vorteile:
  • Kampf gegen Armut und kulturelle Entfremdung

Einrichtungen und Ziele, die sich dem Ökotourismus verschreiben, profitieren von einem besonders guten Image bei Touristen (durch ihren Beitrag zum Schutz der Umwelt)
Die umweltbezogenen Vorteile:

Ökotourismus ist ein Instrument für:
  • Beherrschung der Auswirkungen auf die Umwelt

  • Finanzierung von Umweltschutzprojekten

Staatliche Steuerung und Ökotourismus
Der Ökotourismus versucht stets die lokalen Behörden mit einzubinden, um das Bewusststein der Bewohner, wie auch der Touristen im Gastland, hinsichtlich der Notwendigkeit des Schützens und Bewahrens der Natur- und Kulturschätze zu schärfen